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13.08.2016

Belcanto-Abend mit Neuer Frankfurter Philharmonie

Die Neue Frankfurter Philharmonie bot eine besondere Mischung in hoher Qualität.

Foto: SchultzBUSECK - (hsc). Einen bezaubernden musikalischen Abend erlebten die Besucher im völlig ausverkauften Busecker Kulturzentrum am Samstag. Die Neue Frankfurter Philharmonie zelebrierte „Die Rückkehr des Belcanto” und bewegte sich zwischen Oper und Pop, und zwar in jeder Hinsicht auf höchstem Niveau.

Das Ensemble gastierte nach 2010 zum zweiten Mal in Buseck. Mit enormem Schwung gingís in die erste Runde mit Filmmusik vom Feinsten. Ennio Morricones „Ecstasy of Gold” zeigte das Orchester in Topform: Seidiger Streicherklang wie im Kino ließ eine typisch filmische Atmosphäre entstehen, die mit „Once Upon A Time In The West” noch saftiger wurde. Dirigent Steven Lloyd Gonzalez schuf bis in die Nuancen das Gefühl, das man aus dem Kino kennt, und zeigte zugleich die Meisterschaft des Komponisten, eines hochrangigen Musikers und kongenialen Bildunterstützers. Das Ensemble glänzte mit vollendeter Geschlossenheit, herrlicher Transparenz und unübersehbarer, ansteckender Spiellust. Eingerahmt wurde alles durch eine witzige Geschichte von „Don Belcanto” und seinen Zeitgenossen, die Achim Dürr kompetent sprach. „Der Pate” ließ diskret grüßen (Text: Dirk Eisermann und Ralph Philipp Ziegler). Überdies waren exzellente Stimmen zu hören. Sopranistin Monika Rydz überzeugte mit klarer Intonation, Gefühl und natürlichem, schönem Klang. Luis Fernando Pietra präsentierte authentischen Belcantoschmelz und beste Handwerklichkeit und im Duett mit Puccinis „O suave fanciulla” genoss man perfekte emotionale und musikalische Stimmigkeit.

In Morricones „Farewell To The Cheyenne”, einem typischen Soundtrack, öffnete man die Toneffektkiste, und plötzlich klapperten Hufe durch die Szenerie. Richtig aufwendig wurde „Das Lied vom Tod” präsentiert: Mit stimmungssicherem Harmonikasolo, genüsslich und höchst kundig effektverziert, wehte sofort Westernstimmung in den Saal. Vielleicht wusste man nicht, zu welchem Film das gehörte (ein Programm gabís nicht), aber dass dies Kino war, spürte man. Mit dem Hauptthema aus „Zwei glorreiche Halunken” schloss der erste Akt: machtvoll, eindrücklich und emotional. Im Zweiten übernahm der künstlerische Leiter Ralph Philipp Ziegler launig die Moderation und besorgte die fugenlose emotionale Verschmelzung von Deutschland und Italien. Man begann mit Vivaldi/Jovics „Summer Reloaded”, einer hinreißenden Woge präzise kalkulierter Effekte (tolle Geige von Ludger Vollmer). Anschließend eine volle Dröhnung italienische Schlager, untermauert mit knackiger Rockmusik, in perfekter musikalischer Umsetzung von Franca Morgano und Joyello. Selbst bei diesen absoluten Stimmungsbomben blieb die Musik tadellos leicht und durchhörbar: Synthese gelungen.

Insgesamt eine besondere Mischung und eine hohe Qualität: entwaffnend voll süß, aber ohne Sodbrennen, könnte man sagen. Am Ende donnernder Applaus.
(Foto: Schultz)

 

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